Zum BIT – Die Internationale Tourismus-Börse – ist ein bisschen wie das Reisen. Ich wiederhole, jedes Jahr, seit mehr als dreißig Jahren, weil diese Veranstaltung wichtig Tourismus in Mailand, in den Gebieten, verkürzt den Abstand zwischen diesem Leben zu einer Begegnung und diejenigen, die über sie lernen wollen. Eine Leidenschaft – dass Reise – mit mehr und mehr Menschen und kennt kein Alter.
“Wir reisen nicht das Leben zu entkommen, aber damit uns das Leben nicht entgeht.”
Ein internationales Schaufenster mit großer Besucherzahl, das es Ihnen ermöglicht, neue Reiseziele zu entdecken, und das Italien aufgrund seiner großen historisch-künstlerischen und landschaftlichen Anziehungskraft weltweit an erster Stelle bei den Reisewünschen sieht. Die Zahlen beweisen es, unter anderem Zahlen immer mehr zu wachsen, dazu bestimmt,.
Das sagte, Was Reisende italienische Reiseveranstalter am Ende eines Urlaubs fragen? Weitere Dienste.
Während meines Besuchs zusätzlich zu den Momenten der Begegnung und Diskussion an den verschiedenen Messeständen, Die zahlreichen thematischen Konferenzen boten viele Einblicke und Denkanstöße. Ja, denn es bedarf ernsthafter Überlegungen zur Förderung des Tourismus, aber vor allem brauchen wir Betreiber, die dazu bereit sindden Individualismus überwinden, jene Hindernisse, die das Konzept der Schaffung eines Systems behindern. Betreiber mit Einfallsreichtum, die Bescheid wissen Hören Sie dem Gast zu, weil der heutige Reisende wünschen sinnvoller Reiseerlebnisse, das gibt einen wirklichen Einfluss in ihrem Leben. Er möchte in Kontakt mit der Realität des Orts erhalten, mit emotionale Erlebnisse das bereichert es. Ich beziehe mich auf zunehmend vernetzte Reisende, denen es aber nichts ausmacht, für ein paar Stunden die Verbindung zum Netzwerk zu trennen Verbindungen zu Menschen fördern.
Daneben, für die Entwicklung des Tourismus – was sich lohnt 13% unseres BIP (Daten von Eurostat) – Es ist notwendig, immer mehr in sie zu investieren Zugänglichkeit, Nachhaltigkeit und Innovation. Wir brauchen Strategien Territorialmarketing, auch und vor allem in den Jahreszeiten, in denen Italien nicht von Touristenströmen begünstigt wird. AEntsaisonalisierung Dafür braucht es Planung und kompetente Menschen, die es verstehen, die vielen Segmente dieses für unsere Wirtschaft so wichtigen Sektors zu fördern: Gastronomie- und Weintourismus, Kulturtourismus, grüner Tourismus, Wellness-Tourismus, Filmtourismus, Gesundheitstourismus, Sporttourismus…
Leider sind sich die Bewohner der Gegend oft nicht gut genug darüber im Klaren, Das ist leider ein wunder Punkt – aus direkter Erfahrung – Ich merke es oft. In diesem Sinne aweit verbreitete Informationen: Digitale und Papiertools, die in Beherbergungsbetrieben, die auf der Grundlage der üblichen Fragen der Touristen aufgebaut sind, einfach zu verwenden sind. Konkrete Hilfe, die Geld bringt Ruf an diejenigen, die sie erschaffen und die dem Reisenden helfen, sich einzuleben.
Es gibt so viel zu tun, Es gibt so viel schönes Italien zu kommunizieren…





